Heute werde ich mich mal kurz fassen, denn eigentlich gibts nich viel zu erzählen. Eine Woche lag ich flach wegen einer akuten Mittelohrentzündung und das genau einen Tag bevor bei uns die Weihnachtsparty stieg. Ärtzlich verordnet, voll pumpen mit Antibiotika, Ohrentropfen und Schmerzmittel. Das opioide Schmerzmittel war dann im Grunde auch ausschlaggebend das ich so ziemlich die ganze Woche durchgeschlafen hab. Auf der Weihnachtsfeier scheint der Alkohol irgendwas mit meinen Ohren angestellt zu haben, - jaja, ich weiß, Antibiotika und Schmerzmittel, da soll ma nix... a bissl was geht olawei - die Schmerzen waren weg und ich konnte auf meinem zugeschwollen Ohr wieder höhren. nach dem ich drei Tage auf der einen Seite quasi Taub war. Alkohol du edler Geist....
Am nächsten Tag ging das Spielchen dann aber wieder von vorne los.
Zusätzlich kam noch hinzu das es die ganze Woche durchgeregnet hat. Also nix mit Weihnachten am
Strand Grillen, sondern daheim abhängen oder mal Abends gediegen eine Bar besuchen.
Nach der Genesung gings dann wieder sporadisch ans Arbeitssuchen, weil ich ja eigentlich zum 4ten Januar Sydney verlassen wollte. Gestern hatte ich dann eine Vorstellungsgespräch in einer Campervan/4WD/Station Wagon Vermietung und Verkauf. Gespräch war gut und ich sollte heute zwei Stunden zum Probearbeiten kommen. Ich war auch heute da, allerdings war der Kerl am Schreibtisch ein anderer als der, mit dem ich das Interview geführt hatte. "Ja, weißt du... Gino is nich da und ich weiß von nix. Ich muss Ihn ma Anrufen und ich geb dir Morgen bescheid."
Supergeil, den ersten warmen, sonnigen Tag nach eineinhalb Wochen hättich auch anders verbringen können! Auf sonnen rumgeier hab ich eigentlich auch weniger Bock, wenns nichma Person A schafft Person B auszurichten das jemand zum Probearbeiten kommt. So steht mein entschluss nun fest und ich werde am 4ten voraussichtlich sofern ich keinen Lift nach Perth finde als nächstes Coffs Harbour anpeilen. Danach wird die Reise wahrscheinlich nach die Küste wieder nach Brisbane hochführen und von da aus einen Flug in den Westen. Tasmanien wäre auch eine Alternative, vor allem weil das mich extrem reizen würde. Da sind aber grad die Flüge ein wenig Teuer. Wir werden sehen.
Guten Rutsch und bis ins neue Jahr!
Dienstag, 29. Dezember 2009
Freitag, 11. Dezember 2009
I`m the wanderer
Die Ausstellung der Ägyptischen Exponate war wirklich einmalig. Nie zuvor habe ich mumifizierte Katzen, Falken und Pharaone gesehen, geschweige den überhaupt Steintafeln mit Hyroglyphen. Stein und Mamor Büsten und Sphingen die von einer schier unglaublichen handwerklichen Präzision und Qualität zeugten. Nebenbei fand auch noch eine Mineralien Ausstellung statt. Aussehen sowie Beschaffenheit mancher Mineralien entzogen sich vollkommen meiner Vorstellungskraft. Da ich recht spät zum Museum gegangen bin war meine Zeit auf drei einhalb Stunden begrenzt. Eigentlich dachte ich des wär ganz einfach zu meistern....dem war aber nicht so. Eine Stunde mehr wär scho noch Top gewesen. Naja des nächste ma weiß ichs besser. Hinzu kam das ich den ganzen Tag noch nix gegessen hatte und so meine Konzentration auf dem Nullpunkt lag. Teilweise musste ich Infotafeln drei mal lesen bis ich wirklich sagen konnte, ich hab gelesen was da steht. Dafür habe ich danach den besten Brger seit langem gegessen. Eine komposition aus Beef, Camenbert, gegrillten Schwammal und einem Tomaten-Seng Relish mit geilen, dicken selbstgemachten Fritten. Richtig guad wars und für 12$ absolut in Ordnung. Zurück daheim erstma abchecken was mit der Kamera los. War glücklicherweise nur der Akku leer, was ein Dusel!
Das letzte mal hatte ich komplett vergessen von meinem Besuch in Kings Cross zu erzählen. KC kann man sich als eine kleine Reeperbahn vorstellen. Stripschuppen, Bars, Club und ein Haufen herunter gekommene Nutten. Die Stripclub Türsteher sowie auch die Dirnen können dabei ganz schön aufdringlich werden. Scheiß Crack Huren.
Weiter ging es am Dienstag nach Manly, ein Stadtteil von Sydney. Die Überfahrt mit der Fähre bei der man schon von weiten die Tannen an der Promenade erspäht, dauerte ungefähr eine halbe Stunde, was allerdings dennoch schneller als mit dem Bus oder der Railway ist. Hier ist alles noch ein wenig entspannter als an den anderen Stränden von Sydney, welche mit Haischtznetzen ausgestattet sind. Das Motto von Manly ist „Seven Miles from Sydney, but a Thousand Miles from Care“. Das trifft hier eindeutig zu. Sonnenbaden hielt ich aufgrund meines Sonnebrandes für wenig angebracht, deshalb gings in das Ocean World in den man haufenweise Meeresgetier beobachten kann. War n bissl kleiner als ichs mir vorgestellt hab, aber mehrere drei Meter Grey Nurse Haie und riesige Stachelrochen in einem Glastunnel über seinen Kopf hinweg schweben zu sehen hat schon was. Wahnsinn wie nah die Viecher sind und wie intensiv man Sie studieren und beobachten kann. Da hab ich gleich Bock bekommen mit denen ma auf Tuchfühlung zu gehen. Das ist eine Sache die ich unbedingt noch machen möchte: Mit Haien Tauchen! Wobei ich dann ein treffen mit dem großen weißen ausschließlich im Käfig aufsuchen würde. Natürlich ich im Käfig und der Hai draußen, alles andre wär ma dann doch n bissl zu „herztreiben“.
Nach dem mir das Wandern so eine Freude bereitet hat beschloss ich am nächsten Tag nach Katoomba im Herzen der Blue Montains zu fahren, welche a bissl über zwei Stunden entfernt von Sydney liegen. Die Blauen Berge verdanken Ihren Namen dem blauen Dunst der Eukalyptus Bäume, der sich weitreichend über das Gebiet ausbreitet. Mal wieder rät LonleyPlanet nicht alleine zu wandern da sich selbst erfahrene Wanderer leicht verirren können. Jaja, auf den LonelyPlanet geb ich ja eh scho lang nix mehr! Von oben startet kann man eigentlich eh nur bestimmte Wege abgehen. Ma ausgenommen davon das ma Bock hat die Klippen runter zu hechten und dort durch die Büsche zu latschen. Im Tal schaut das ganze eventuell etwas anders aus, aber das steht erst das nächste mal auf dem Programm. Geile Ausblicken boten sich über das Jamison Valley und dem Sandstein gebilde der „Three Sisters“.welche dur Erosion geformt wurden Die Legende besagt das ein Zauberer drei Schwestern zu Stein verzaubert hat, um sie vor drei Nachstelzenden Männern zu schützen. Unglücklicherweise verstarb der Zauberer bevor er die Mädels zurück verwandeln konnte und so fristen Sie nun Ihr ewiges dasein. Ewig is vermutlich etwas zu weit ausgeholt. Der Sandstein wird ständig durch Witterung abgetragen und Spröde und so wird irgendwann der Tag kommen an dem eine nach der anderen Schwester in sich zusammen fällt. Forscher schätzen aber das das noch eine lange lange Zeitlang dauert. Auch hier war meine Wanderung durch einige kletter Passagen erweitert. Diesmal war ich jedoch froh turnschuhe angezogen zu haben, da der Track von den Katoomba Falls zum Echopoint und zu Füßen der Schwestern fordernder war als der Pfad von Manly nach The Spit. Nach einer Weile Stand ich vor der Entscheidung nach Leure weiter zu Wandern oder die Giant Stairs zu bewältigen nach Leure wärs ein Weg von 2 Stunden gewesen mit schwierigkeitsgrad „Medium“, zu den Stairs 45 Minuten mit Schwierigkeitsgrad „Hard“. Ich bin a hartes Kerlchen also nehm ich den harten Weg. Und ich war eh schon 4 Stunden unterwegs. Das die Stufen steil und schmal sein können habich auf dem Schild gelesen. Es wurde auch gewarnt den Weg nicht mit Herz oder Atem beschwerden zu absolvieren. Aber das es EINEN VERSCHISSENEN KILOMETER nur Treppe auf Treppe Bergauf geht, davon war kein Wort geschrieben. Nun war mir auch klar wie sich die 45 Minuten zusammen setzen. Auf dem Weg nach oben musste ich vier oder fünfmal pausieren. Scheiße war das Anstrengend! Mal wieder n gutes Gefühl richtig ausgepowert zu sein.
Freitag, 4. Dezember 2009
Sydney sehen...und leben?
Jaja ich weiß, is lange ruhig um mich geworden....
Das frühe Aufstehen ging recht problemlos und beim Check Out hab ich sogar noch Garry, den Iren aus meinen Zimmer getroffen der wach geblieben is um mich zu verabschieden. Eigentlich kam er auch grad erst vom feiern, aber is doch bis in den Morgen Stunden in der Lobby gesessen um mich nich zu verpassen. Gechilltes Kerlchen. Am Flughafen dann die erste Hürde, ob ich spitze Gegenstände im Handgepäck hab, falls ja, der Detektor findet es. Ajo, mein Taschenmesser müsste im Rucksack sein. Doch nach fünf Minuten suchen hab ichs nich gefunden. Muss wohl doch schon im großen Rucksack sein. Als ich dann vor die Tür ging um eine zu rauchen schaute ich nochma nach... Natürlich war es nich im großem Rucksack. Fuck! Wieder an den Schalter und fragen was abgeht. Noch ne Tasche einchecken. Da blieb wohl nur mein Rucksack, also alles inne Plastiktüte packen was ich brauch und das Handgepäck mit dem Taschenmesser abgeben. Zugegeben kam ich mir da schon n bissl assi vor, mit soner kleinen schimmligen durchsichtigen Plastiktüt eus Supermarkt, mit Laptop, Kissen und Sweater am Flughafen rum zuchecken, aber hilft ja eus nix.
Musiktipp: Digitalism – Pogo! Wie immer ist Youtube euer Freund.
Am Wochenende sollte dann auch die Christmas Parade stattfinden. Um halb 11 haben wir uns getroffen, aber irgendwie schien auf der Straße weder etwas vorbereitet zu sein, noch standen Passanten rum oder die Straßen waren gesperrt. Sind wir hier wirklich richtig? Is das wirklich heute? Anscheinden ja, den der Mensch am Infostand hat uns voller Elan berichtet wo und wann es losgeht, also warten...und warten....und weiterhin warten...aber nix passiert. Was is den hier los?! Etwas später haben wir dann herausgefunden das die Parade aufgrund mangelnder Spenden Unterstützung gecancelt wurde. Hatte mich schon darauf gefreut in T-shirt, Shorts und mit nem Bier in der Hand Weihnachten zu feiern. Obskure Vorstellung, einfach ma was total andres. Wir hatten uns schon darauf gefreut und eingestellt, unter andren Bedingungen steht ja am Sonntag keiner zu solch unchristlichen Zeiten auf. Alternativ Plan war an den Darling Harbour nen Kaffee trinken zu gehen und den Tag etwas genießen. Für Toni aus der Schweiz hieß am Sonntag Abend schon wieder nach St. Gallen zu starten, auch Sie wär gern noch etwas länger in Australien geblieben sowie auch Tom der Tags darauf sich in den Flieger über München nach Waging hockte. Jedoch nicht bevor einen Abstecher in den Löwenbräu Keller gemacht zu haben und dort ne Wiesnbier Halbe zu trinken, bei dem ich mich im übrigen auch beworben hab.
Mittwoch, 18. November 2009
Wasser und Wald
Mit der Fähre ging es dann über den Daintree River, in dem sechs Männliche Krokodile leben auf welches jeweils 12 Weibchen kommen. Also Summasumarum 78 Krokodile! George hat uns dann erzählt wie vor knapp nem Monat ein 18-19 Jahre altes Pärchen in der Nähe des Rivers gecampt hatte. Auf einmal waren Sie verschwunden.... Man erschoss das Krokodil Weibchen dessen Revier in der Nähe war und Schnitt es auf. Zum Vorschein kamen Gegenstände mit der Das Mädel zu identifizieren waren. Folglich ging man davon aus das der Junge vom Männlichen Krok gefressen wurde. In den letzten Jahren gab es kaum Krokodils Unfälle mit Todesfolge. In den letzten 18 Monaten allerdings 8! Wer is auch so blöd und Camped neben einem Krokodil verseuchten Fluss. Die Fahrt ging weiter das Herz des Daintree wo uns George durch Guidete. Unter anderem erzählte er uns wie aus den „Green Ants“, Ameisen mit Grünen Kopf und Hinterleib ein nach Limone und Zitrone schmeckendes warmes Getränk zubereitet wird. Er lernte uns auch ein paar Wörter der Aboriginie Sprache die ich leider alle vergessen habe. Ein Ungemein Informativer Walk durch den Regen wald.
Weiter ging es zum Beach wo wir erstma auf eine Warnungschild für Seewespen und Krokodile stießen. Am Strand merkte ich das erste mal das Julia n bissl schißrig is (Sorry Julia ;-)).
Am Abend habich Tom getroffen, der mit seiner Sprachschule auch im Cape Trib war und die im selben Hostel residierten. Lustigerweise hieß deren Aboriginie Guide auch George. Da kam mir so der Gedanke, das George wahrscheinlich gar nich deren richtiger Name ist sondern sich nur zur vereinfachungs halber sich so nennen lasse. Wer weiß obs irgendwer gepackt hätte die Aborigine Namen richtig auszusprechen. Der Plan war Abends ma das - Nachtleben klingt etwas zu lebhaft – Getränke aufkommen des Regenwaldes im PKs zu erkunden. Ich bin in der Dämmerung schon zum PKs hingelaufen und in der Dunkelheit zurück, von daher war ich schon darauf vorbereitet die Taschenlampe mit zunehmen, den es war einfach Tiefschwarze Nacht und ich konnte den Rückweg nur mit den sanften Licht meines Handys erahnen. Glücklicherweise hatte ich 2 Captain Morgan Werbegeschenk LED Taschenlampen dabei, da meine gscheide in Cairns im Rucksack lag. Der Weg zur Bar war schon atemberaubend. In dieser vollkommender Dunkelheit kamen die Sterne Richtig krass zur geltung. Ich habe noch nie soviele Sterne gesehen. Ein Wunderschöner Anblick im Herzen des Tropischen Far North Queensland.
Für den Nächsten Morgen war ein Spaziergang durch den Dubuji Nationalpark, die Exotic Fruit Farm und ein besuch einer Krokodilfreien Frischwasserstelle geplant. George, der Guide von der Sprachschule hat für die am Morgen erstma dickst ein aufgegrillt, mit Annanas, Speck und Eiern, von denen Julia und ich auch etwas abbekommen haben, eigentlich wollte ich nichts Essen, da ich exotische Früchte Frühstücken wollte, aber er wollte es nicht wegwerfen, den bei den Aboriginies wird nichts weggeworfen, den du kannst niemals wissen wann du wieder Nahrung bekommst. Ehrlich gesagt sah er nicht unterernährt aus, aber so ein netter und lieber Kerl. Am Abend davor hat er Julia schon ein Steak geschenkt, ich hatte zu den Zeitpunkt leider geschlafen. Ihn haben wir dann auch gleich gefragt was es mit den Pilz-Äpfeln auf sich hat. Er hat uns aufgeklärt das es sich um eine sehr süße, schmackhafte und saftige Feigen Art handelt. Wenn Sie weich sind kann man Sie essen. Logo, des probier ma doch später glei ma aus. Logo, des probier ma doch glei ma aus. Frisch gestärkt ging es erstma auf den Boardwalk durch den Dubuji National Park wo wir ein extrem seltenes Baum Känguruh zu gesicht bekommen haben, was nur auf zwischen dem Daintree National Park und Cooktown vorkommt sowie einen bordeaux roten Baumstumpf. Der Regenwald is echt was richtig geiles! Auf den Weg zurück hat dann auch noch ein Waran unseren Weg gekreuzt. Die Toilette dort war mir etwas unheimlich, den ich musste gleich daran denken als meine Australischen Nachbarn in Airlie Beach, in der Früh den Toilettendeckel hochgehoben haben und dort ne Schlange saß.
Der weg führte uns nun zu der Exotic Fruit Farm, doch da folgte gleich eine ernüchterung. Füchte testen NUR um 14 Uhr und keine Früchte zum verkauf. Was soll den der Scheiß, was machen die den mit den ganzen Früchten?! Das machte erstma n Strich in unsere Planung, aber wir standen vor einem Jackfruit Baum. Unser Guide hatte am Vortag noch gesagt: „smells like hell, taste like heaven“. „Was meinste, soll ma uns da einfach eine mitnehmen?“ So stellte sich Julia ma schnell zur schmiere auf und ich Schnitt eine schöne Frucht vom Baum, die dann auch gleich in meinem Handtuch eingewickelt in meinem Rucksack verschwand. Leider hatten wir weder n Plan ob das Dingens schon zum verzehr reif war, noch welche Teile essbar waren, also George fragen wenn er usn abholen kommt. Nun ging es auf zum Wasserloch, welches sich hinter einem dichten Gebüsch befand mit einer geilen Liane zum ins Wasser schwingen. Eine geile Abkühlung bei dem brutal heißem Wetter. Hier war ein wunderschöner Fleck Natur, vielleicht sogar das schönste was ich vom Cape Trib gesehen hab. Wenig später folgte Toms Sprachschule. Einer der verrückten Schweizer is dann glei ma von nem 5 Meter hohen Ast ins Wasser gejumped, was ein verrückter Hund!
So langsam wurde es Mittags und die Fahrt zum Daintree River Corcodile Cruise war angesagt. Unser Fahrer Rückzug war leider nich George, sonder Peter, der auf jeden seiner Sätze sagte. „no worries, too easy“ No worries, too easy die ganze Fahrt über....
Auf der Fahrt zurück nach Cairns, hat uns Peter dann noch eine kleine Anekdote erzählte. Vor knapp einem Monat haben ein paar jugendliche an einem River nähe Cairns ein Paar Bier getrunken. Einer der Buam is an den Fluss gegangen um sich Hände zu waschen und in dem Moment als er sich die Hände wusch, schnappte ein 1,50 Meter Krokodil aus dem Wasser nach seinem Kopf und versuchte Ihn ins Wasser zu ziehen. Die anderen Jungs haben daraufhin das Krokdil mit ihrem Bierflaschen beworfen, und natürlich als die leeren aus waren, haben Sie die vollen zum werfen hergenommen. Das Krokodil sah nach einer Zeit ein das er den jungen heute wohl nicht mit in sein Wasserreich hinabziehen würde und ließ los. Die Zeitungen feierte die Jungs als Helden: Das skurrile an der Geschichte ist jedoch, das die Zeitung nich vordergründig das mutige einschreiten der Burschen hervorhob, sondern eher das Sie Ihre VOLLEN Bierflaschen geopfert haben.
Viel Spass beim Input verdauen.
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